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Asian Jazz im Trichter 10. September 2021 um 19 Uhr

CARNATIC COMFORT ZONE
Gesang: Manickam Yogeswaran, Mridangam und Kanjira
Saxophon: Will Ramsay Gitarre: Alexey Wagner
Schlagzeug: Dietrich Woehrlin

 

Carnatic Comfort Zone wird von dem charismatischen srilankischen Sänger und Komponisten Manickam Yogeswaran geleitet. Die Gruppe erforscht die Musiktraditionen Südasiens durch Yogeswarans Kompositionen, die ein Kaleidoskop von Einflüssen kombinieren und einige der ungewöhnlicheren Modi der Melakartha Ragas verwenden, die von funky Basslinien unterlegt sind. Entlang der Bruchlinien zwischen alten und modernen Traditionen spielen die Musiker eindringliche Arrangements, die ihre Hintergründe widerspiegeln.

Eintritt 15,- € Kartenreservierungen unter 0172 8584600

Yogeswaran
Ortsgespräche

Online-Veranstaltung 15.09.2021 | 16 - 18 Uhr | 

 

Der Getreidespeicher mit Schrotmühle und Wasserturm war das architektonische und funktionelle Kernstück des ehemaligen Berliner Stadtguts Hobrechtsfelde, das 1906-11 für die Verarbeitung der auf den nördlichen Rieselfeldern Berlins angebauten Produkte errichtet wurde. In dem fünfgeschossigen Rieselbodenspeicher sind in besonderer Vollständigkeit die technischen Anlagen nach wie vor erlebbar. Die große Herausforderung bei der Erhaltung besteht darin, möglichst viel Zeugniswert der ehemaligen Funktionen zu erhalten und gleichzeitig Freiräume für neue Nutzungen zu schaffen. Erste Schritte auf diesem Weg sind getan und sollen diskutiert werden.

Statements — Diskussion — Online
Die Ortsgespräche sind ein gemeinsames Projekt des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseums, der Brandenburgischen Architektenkammer, der Brandenburgischen Ingenieurkammer und des Verbandes Beratender Ingenieure Berlin-Brandenburg.

Mit freundlicher Unterstützung des Fördervereins Naturpark Barnim e.V.

Die Anmeldung erfolgt über die Brandenburgische Ingenieurkammer: ANMELDEN

Anette und Uwe

Szenische Collage im Trichter - Matratzengruft
am 9. Oktober 19:00 Uhr

Der deutsche Dichter Heinrich Heine musste endlose neun Jahre bettlägerig in Paris zubringen, von 1848 bis 1856, in seiner „Matratzengruft“, wie er es nannte,-  ehe der Tod ihn erlöste.  Neun Jahre, die einzigartig schrecklich waren und einzigartig fruchtbar. Denn so groß das Leid auch war, das seine unheilbare Krankheit über ihn brachte, so unerträglich die Schmerzen auch manchmal waren – sein Geist blieb hellwach. Der Kämpfer Heine beharrte darauf, weiter zu leben, zu denken, zu spotten, zu zürnen, zu lieben - und zu schreiben. Einige seiner schönsten Texte sind in dieser Zeit entstanden.  

Daraus und aus den Werken selbst, die in dieser Zeit entstanden, haben wir eine szenische Collage gemacht, die uns den Menschen und den Künstler Heine in seiner ganzen Tragik und Lebendigkeit vor Augen führt. 

von und mit Anette Daugardt und Uwe Neumann

Eintritt 12,- € Kartenreservierungen unter 0172 8584600

 

 

Schauen Sie sich doch unsere Projekte an...

 

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